Was FĂ¼hrungskräfte nach der Zusammenarbeit sagen
Jede Stimme ist dem Programm zugeordnet, in dem die Zusammenarbeit stattgefunden hat.
Kathrin ist eine anspruchsvolle Sparringspartnerin, wenn es darum geht, die eigene Performance und Wirkung im Executive-Umfeld messbar zu steigern. Ihre Analyse ist präzise, ihre Impulse sind direkt auf den Punkt und – was auf diesem Level entscheidend ist – absolut diskret. Wer eine strategische Schärfung seiner Kommunikation und ein professionelles Upgrade seiner FĂ¼hrungsrolle sucht, sollte mit ihr arbeiten.
Ich war auf der Suche nach Orientierung und Struktur. Kathrin hat mich mit klaren Fragen und passenden Tools begleitet und mir geholfen, neue Wege zu finden. Heute bin ich klarer, strukturierter und selbstsicherer – die Zusammenarbeit war goldrichtig.
Kathrin Heinrich bietet einen sehr umfassenden und ganzheitlichen Ansatz im Bereich Karrierecoaching, der weit Ă¼ber die reine Optimierung von Bewerbungsunterlagen hinausgeht. Es ist kein sanftes WohlfĂ¼hlprogramm, man wird gefordert, aus der Komfortzone gedrängt und gezwungen Ă¼ber den eigenen Schatten zu springen. ...Und man lernt nebenbei auch sehr viel Ă¼ber sich selbst. Am Ende steht man deutlich klarer und gefestigter auf dem Boden und kann mit gestärktem Selbstvertrauen nach vorne blicken.
Sicher ankommen in einer neuen Rolle
Ausgangssituation
Nach dem Outplacement und meiner neuen Positionierung hatte ich den Job – und damit gleich zwei Wechsel auf einmal: neues Unternehmen und eine Rolle, die ich vorher noch nie bekleidet hatte.
Dazu kamen neue Kollegen, ein anstehender Umbruch in der Firma und die Einarbeitung mit der Kollegin, die ich ablösen sollte. Viele Unbekannte, fachlich und persönlich. Die zentrale Frage: Wie positioniere ich mich in diesem neuen Umfeld?
Warum weiter mit Kathrin
Ich kannte Kathrin schon aus der Phase der Findung und Positionierung. Die empathische Begleitung und das stetig wachsende GefĂ¼hl von Selbstsicherheit wollte ich mit hinĂ¼bernehmen in den Einstieg – das war die richtige Entscheidung.
Vorgehen
Entscheidend war, einen neutralen Sparringspartner zu haben, der die Dinge aus der Distanz betrachtet und neue Aspekte einbringt. Gerade in der Anfangszeit half es, einfach Ă¼ber das zu sprechen, was mich im neuen Arbeitsalltag bewegt hat – daraus wurden meist tiefer liegende Themen sichtbar, die wir gezielt angehen konnten.
Zwei Ăœbungen haben besonders viel in Gang gebracht: der symbolische Ballast, den ich einen Tag mit mir herumgetragen und abends abgeladen habe. Und die Aufstellung – mein aktuelles Bild und mein Zukunftsbild aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.
Ergebnis
Meine Wahrnehmung von mir ist klarer geworden. Durch die Positionierung, die Arbeit mit meinem Zukunfts-Ich und das Bewusstsein, was ich kann, ist mein Auftreten anders – und ich bin selbst klarer gegenĂ¼ber anderen.
Meine Selbstwirksamkeit hat sich radikal verändert: Ich definiere mich nicht mehr Ă¼ber das Feedback Dritter, sondern sehe selbst, was ich kann, was ich will und wie ich damit wirke.
Das nehme ich mit
- 1Klare Priorisierung von Aufgaben nach meinen Werten und Zielbildern
- 2Darauf aufbauend neue Wege gehen und sie ausbauen
- 3RegelmĂ¤ĂŸige Reflexion als feste Routine
Ich wĂ¼rde das jedem empfehlen, der eine neue Rolle einnimmt oder das Unternehmen wechselt. Grundvoraussetzung ist ein tiefes, gegenseitiges Vertrauensverhältnis – das war von Anfang an gegeben.